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  • AutorenbildSeelengruss

Der Tod

Aktualisiert: 11. Jan.



Ein Thema, über das kaum jemand spricht. Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht? Ehrlich gesagt, ich schon. Je mehr ich mich in meiner Ausbildung mit diesem Thema beschäftige und täglich Jenseitskontakte pflege, desto präsenter wird der Tod in meinem Alltag. Viele Angehörige und Bekannte versterben, und der Tod wird zu einem integralen Bestandteil meines Lebens.

Der Tod ist ein fester Bestandteil des Lebens, doch wo ein Ende ist, gibt es auch einen Anfang. Ähnlich wie bei den Tarot-Karten symbolisiert der Tod einen Neuanfang und eine Transformation im Leben.

Der Tod ist lediglich ein Übergang in eine andere Dimension. Unsere Angehörigen warten auf uns, und dort existiert nur Schönes, Licht und Liebe – ein Paradies, wie ich es erfahren durfte. Ich habe die Freiheit und Liebe jenseits jeglichen irdischen Verständnisses erlebt. Selbst mein Cousin, der früh verstorben ist, war dort und erklärte, mein Tag sei noch nicht gekommen. Er schickte mich zurück auf die Erde. Seit dieser Erfahrung habe ich keine Angst mehr vor dem Sterben.

Es ist normal, dass Angehörige um Verstorbene trauern. Verbringe so viel Zeit wie möglich mit deinen Liebsten hier auf der Erde, sei liebevoll und versöhne dich sogar mit deinen Feinden. Denn wenn dein Tag kommt und du nicht im Sterbebett liegst und leidest, weil du noch vieles zu erledigen hast, wirst du ohne Sorgen gehen. Wir sind nur zu Besuch auf dieser Erde – geniesse jeden Tag und mache das Beste daraus, denn wir wissen nicht, wann unser Licht erlischt.

Mein Motto lautet: Lebe jeden Tag, als wäre es der letzte. Ja, das klingt intensiv, aber es ist wahr. Leider vergessen wir oft, wie schön das Leben ist, weil wir Menschen heutzutage im Stress gefangen sind. Stress – eine Ursache für Krankheiten, die unseren Körper bis zum Aufgeben belasten kann. Verschiebe nichts auf morgen, nur das Nötigste.

Vermeide den Stress im Alltag am besten und geniesse, lache und lebe das Leben, als wäre es dein letzter Tag. Viele Menschen meiden das Gespräch über den Tod, weil sie schlechte Erinnerungen und Erfahrungen damit verbinden oder sich vor dem Schmerz schützen wollen. Wenn ich mit ihnen über diese Themen spreche, stosse ich oft auf Ablehnung, Ausreden oder gar Abweisung.

Ich habe gelernt, mich an die ungläubigen Blicke zu gewöhnen. Jeder Mensch sollte tun, was er für richtig hält. Doch ich appelliere an dich, aus deinem Schlaf zu erwachen und dich mit der Realität auseinanderzusetzen. Beschäftige dich mit Büchern über das Sterben und den Tod. Hast du Angst davor? Fliehst du vor diesem Thema? Wenn ja, empfehle ich dir, die Bücher von Pascal Voggenhuber zu lesen. Sie haben mir viel Wissen vermittelt, nicht zuletzt, weil er mein Lehrer ist.

Wenn ich mit Bekannten oder Familienangehörigen spreche, die sich für diese Themen interessieren, tauschen wir Gedanken über Diesseits und Jenseits aus. Was passiert, wenn du morgen stirbst? Oder wenn jemand, der dir sehr nahe steht, nicht mehr unter uns weilt? Viele denken darüber nach. Das Erste, was die meisten tun, ist eine Patientenverfügung auszufüllen oder ihre Wünsche für die eigene Beerdigung festzulegen. Sie möchten so viel wie möglich erleben.

Warst du schon einmal bei einem Medium? Dort geschieht Heilung, auch für dich. Persönlich besuche ich regelmäßig mediale Abende. Die geistige Welt ist stets präsent. Wenn dich solche Veranstaltungen interessieren, organisiere ich auch mediale Abende im Berner Oberland und biete einen Kreis über Diesseits und Jenseits an, in dem offen über alle diese Themen gesprochen werden kann. Mehr Informationen findest du auf meiner Website www.seelengruss.ch unter "Events".

Alles Liebe und Seelengruss,

Glenda

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